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Prozente auf Pferdestärken
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Sie wollen einen Neuwagen kaufen? Handeln Sie?. (Foto: ddp) |
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Autokauf ist Gefühlssache. Oft entscheiden das Design, die Farbe und die
Extras über den Kauf - und nicht eine sachliche Kalkulation. Doch wer
die wichtigsten Grundregeln beachtet und kühl verhandelt, bekommt mehr
Auto für sein Geld.
Pokerface
Wer seine Vorlieben für ein bestimmtes Modell und eine ganz
bestimmte Ausstattung sofort ausplaudert, hat schlechte Karten für die
Verhandlung. Stattdessen ist Pokerface angesagt. Die begehrten Extras
sind schließlich ein Trumpf als Alternative zum Bar-Rabatt.
Recherche
Nur gut
informierte Kunden wissen, um welchen Betrag realistisch gefeilscht
werden kann. Und wann sich ein Kauf wirklich lohnt. Die Belohnung für
gute Recherche im vorhinein ist ein zufriedenes Gefühl nach dem Kauf -
wenn der Preis stimmt. Ein Preisvergleich bei mehreren Händlern lohnt
immer! Außerdem kann es nicht schaden, sich im Internet auch über die
Preise für Euro-Importe zu informieren.
Gegenangebot
Besser
als nach Prozenten zu fragen ist ein konkretes eigenes sehr niedriges
Preisangebot. Das wird der Verkäufer zwar ablehnen. Aber er wird sich
mit Sicherheit später noch einmal mit einem Gegenangebot melden.
Kontinuität
Immer mit demselben Verkäufer verhandeln! Sonst beginnt man als Kunde
beim nächsten Gespräch wieder von vorne.
Zeit
Niemals unter zeitlichen Druck setzen lassen! Es gibt genug Autos in den
Schauräumen und Lagerhallen. Und es gibt keinen Grund für einen
überhasteten Kauf. Im Gegenteil: Jeder Tag, den ein Wagen im Lager
steht, kostet den Händler Geld. Die Zeit spielt immer für den Käufer.
Zugaben
Kostenlose Extras wie Fußmatten, Radio oder Alufelgen sind eigentlich
immer drin. Wer nicht versucht, ein paar Extras herauszuschlagen, ist
selber schuld.
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